Unser Leitbild

VISION

Unter der Vision verstehen wir den wünschenswerten Zustand unseres Seminars, unseren Traum. Wir haben uns die Frage gestellt, „Wo wollen wir in fünf bis zehn Jahren sein?“

  • Gemeinschaft: Die Mitarbeiter*innen sowie die Seminarleitung verstehen sich als Seminargemeinschaft
  • Ausbildung als Bereicherung: Die Auszubildenden sind mit ihrer Ausbildung zufrieden und erleben die Ausbildung als Bereicherung für den Prozess der Professionalisierung.
  • Eigenverantwortlichkeit: Das Studienseminar ist eigenverantwortlich.
  • Persönlichkeiten: Das Studienseminar bildet die angehenden Lehrkräfte so aus, dass sie erfolgreich und als gestärkte Persönlichkeiten an berufsbildenden Schulen arbeiten können.
  • Identität: Die Ausbilder*innen beziehen ihre berufliche Identität aus ihren Schulen und dem Studienseminar.
  • Professionalisierung: Das Studienseminar begleitet Lehrer*innen über die Ausbildung hinaus in ihrem Prozess der Professionalisierung.
  • Dienststelle: Das Studienseminar ist die Dienststelle der Ausbilder*innen.
  • Fachpraxis und Fachtheorie: Fachpraxis und Fachtheorie arbeiten kontinuierlich zusammen.

MISSION

Unter der Mission verstehen wir den Auftrag unseres Seminars – welchen Zweck erfüllen wir, was ist unsere Existenzberechtigung?

  • Professionelle Ausbildung: In der professionellen Ausbildung der Referendar*innen ist die qualitätsvolle fachlich fundierte Anleitung, Begleitung und Unterstützung der Ausbildungsprozesse, die sich auf die unterschiedlichen Qualifizierungsbereiche beziehen, bedeutsam. Daher wird besonderer Wert gelegt auf die individuelle Betreuung und Beratung.
  • Qualitätsförderung: Es besteht der Anspruch, eine fundierte professionelle Ausbildung für die Referendar*innen anzubieten, die sich langfristig als qualitätsfördernd versteht. Die Referendar*innen werden als die zukünftigen Lehrkräfte und Kolleg*innen von morgen gesehen, die als „Zahnräder der Zukunft“ neue Entwicklungen, Inhalte, Methoden und Einstellungen mit in die sich verändernden Schulen hineinbringen.
  • Identitätsbildung: Das Studienseminar Stade unterstützt die Referendar*innen in ihrem subjektiven Prozess der professionellen Identitätsbildung als Lehrkräfte an den berufsbildenden Schulen.
  • Zufriedenheit: Die Ausbildung der Referendar*innen soll in dem Maße und Umfang inhaltlich gestaltet und strukturiert sein, dass eine hohe Zufriedenheit aller am Prozess beteiligten Personen erzielt wird. Die Zufriedenheit der Referendar*innen sowie der Ausbildungslehrer*innen an den verschiedenen Ausbildungsschulen wird regelmäßig durch schriftliche und mündliche Befragungen erfasst und ausgewertet, wobei die Ergebnisse in den kontinuierlichen Qualitätsentwicklungsprozess des Studienseminars einfließen.

LEITBILD

Im Leitbild haben wir die zentralen Werte unseres Seminars sowie Grundsätze unseres Handelns gesammelt. Diese Werte und Grundsätze bestimmen unsere Seminarkultur.

  • Qualitätsentwicklung: Das Studienseminar betreibt Qualitätsentwicklung auf der Grundlage einer regelmäßigen Evaluation der Arbeit und deren Ergebnisse.
  • Kooperationspartner*innen: Das Studienseminar ist offen für seine Kooperationspartner und arbeitet kontinuierlich mit ihnen zusammen. Dies betrifft insbesondere Ausbildungsschulen, andere Studienseminare, Universitäten sowie externe Referent*innen.
  • Teamfähigkeit und Praxisorientierung: Die Ausbildung orientiert sich an gültigen didaktischen und methodischen Leitlinien. Dabei versteht sich das Studienseminar auch als Vermittler neuer Didaktikaspekte. Es fördert die Teamfähigkeit der Auszubildenden und erfüllt ein hohes Maß an Praxisorientierung.
  • Betreuung und BeratungDie Ausbildenden verstehen sich gleichermaßen als Betreuer*innen und Berater*innen. Sie unterstützen und bilden ganzheitlich aus.
  • Öffentlichkeitsarbeit: Das Studienseminar zeigt Präsenz als Institution. Es betreibt Öffentlichkeitsarbeit auf Fachtagungen, in den Medien und gegenüber seinen Kooperationspartnern.
  • Wertorientierung: Für alle an der Ausbildung Beteiligten gelten zentrale Werte wie gegenseitige Wertschätzung, Chancengerechtigkeit, Toleranz, Offenheit, Fairness und kollegialer Umgang.
  • Lebensbalance: Die Seminargemeinschaft arbeitet Ressourcen schonend. Auszubildende und Ausbildende beachten das Prinzip der Alltagstauglichkeit, um die Lebensbalance nicht aus den Augen zu verlieren.
  • Prinzipien der Seminardidaktik: Ausbildungsbezogene Anforderungen, welche an die Auszubildenden gestellt werden, finden ihre Entsprechung in den Anforderungen der Ausbildenden an sich selbst. Die Ausbildenden halten die vereinbarten Prinzipien der Seminardidaktik ein, insbesondere das Prinzip der Teilnehmer- und Handlungsorientierung.
  • Transparenz: Anforderungen an die Auszubildenden und Leistungsbewertung sind gleichermaßen transparent wie kompetenzorientiert. Dementsprechend erfolgt die Ausbildung in den Fachseminaren anhand von Seminarstandards, Portfolio und Modulen.